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Bass - Maggini Kopie 3/4 Bass No.2

Maggini (Pietro) Santo, Brescia (1630-1680)
Daß Maggini einen Freund hatte, der Santo de Santis hieß, und der Zimmermann war, steht fest. Es ist nicht ganz ausgeschlossen, daß dieser Santo nach Magginis Tod die Werkstatt übernahm und das Geschäft fortsetzte, wobei er sich den Namen Magginis beilegte. Es kommen auch tatsächlich einige Bässe mit dem Namen "Pietro Santo Maggini" vor; auf einem ungewöhnlich großen fünfsaitigen Kontrabaß in W. Heyers Musik- historischem Museum in Köln erscheint der Name Santo Maggini neben dem Gottfried Tielkes, der viel- leicht sein Schüler war. Auch die mit dem Namen Pietro Zanetto vorkommenden Geigen darf man vielleicht diesem Pietro Santo zuschreiben. Wenn verschiedene Schriftsteller "Pietro Santo" für den Sohn Magginis ausgeben, so beruht das auf einem Irrtum. Magginis einziger, ihn überlebender Sohn Carlo Francesco war Kaufmann und noch ein Kind von sechs Jahren, als sein Vater starb. Außer diesem Pietro Santo gelten noch A. Lanza, G. G. Pazzini aus Florenz und A. Mariani aus Pesaro als Schüler Magginis. Geigenzettel: Pietro San. Maggini / Bresciae 1641 (gedruckt). Es soll auch Zettel geben, auf denen nur der Vorname Paolo vorkommt.

Auszug Lütgendorff...

Geigenzettel von mir

Ausgestattet mit alten NOS (New old Stock) unbenutzten Pirastro FLEXOCOR Orchester Saiten
mit Metall-Stegunterlage bei der E-Saite (diese ist neuere Flexocor).

Maggini Kopie mit schöner Violinform, bestes Holz, vollmassive Bauweise
breite Schultern, Ebenholz Griffbrett, sehr schöner dunkler Lack, flacher Boden, D-Mensur, 3/4 Grösse
Beste Messing Mechaniken mit Ebenholzknöpfen und Pariser Perlmuttauge, Pirastro Flexocor Orchester Saiten, Ebenholzgriffbrett und Sattel
Ebenholz Saitenhalter mit Pariser Auge, ziemlich fetter lauter Klang - sehr ausgewogen

Abmessungen:
Wie Maggini Kopie #1






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